Archiv: 'Hasdfubal'

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von knopv am 29. April 2012 um 15:04

Auszug aus seinen Memoiren Schon zu seinen Kindheitsnächten konnte Hasdfubal nicht recht in den Schlaf finden, da er einiges nicht zu erwarten im Stande war. Mit Blick in den Himmel beschloss er, seine künftigen Kinder nach den Gestirnen und Sternbildern zu benennen, auf das sie auch in durchwachten Nächten stets ihrer eigenen Größe gewahr wären. Da [...]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von yonker am 22. März 2012 um 04:03

Auszug aus seinen Memoiren An regnerischen Tagen schmollte Hasdfubal in einem seiner Sonnenateliers und bestellte seine Hofmeteorologen zu sich. “Wie kann es sein, dass es nicht einmal im Sonnenatelier ertraeglich ist?”, schnauzte er sie an. “Das Wolkenband!”, raunten diese. “Ein Wolkenbrand muss her!” An diesem Tage wurde das Karamellisieren von Zuckerwatte erfunden.

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von yonker am 20. März 2012 um 21:03

Auszug aus seinen Memoiren Einmal im Jahr wurde der offizielle Kirschkernweitspuckenwettkampf ausgetragen. Die rückläufigen Teilnehmerzahlen mochten dadurch begründet sein, dass hinter vorgehaltener Hand der Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs die Runde machte. Teilnehmer mussten aus der Liegeposition heraus, den Kopf nach oben gerichtet, nach vorne spucken. Lokale Meister, die den dreifachen Zungenschwirrler beherrschten, konnten trotz ihrer ungünstigen [...]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von yonker am 3. Oktober 2008 um 22:10

Auszug aus seinen Memoiren Es gab Tage, an denen er Musiker aus dem ganzen Lande herbeikutschieren ließ, weil er ein neues Lieblingsinstrument entdeckt hatte. Sein jauchzendes “Mehr Kastagnetten!” führte zu so mancher Schweißperle auf der Stirn. [Audio clip: view full post to listen]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von yonker am 29. August 2007 um 18:08

Auszug aus seinen Memoiren Belustigt über den Anblick nackter Tatsachen in einem seiner vielzahligen Vorräume zu einem seiner vielzahligen Hinterhöfe, befahl Hasdfubal die Errichtung einer Schwindelambulanz, um vorbeikommende Besucher im Falle eines Falles angemessen versorgen zu können. Da jedoch das Betreten eines Vorraumes in der Öffentlichkeit untersagt war, wurde das ganze schon bald als amüsanter Fauxpas [...]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von nein am 23. Januar 2007 um 16:01

Auszug aus seinen Memoiren Als Student hatte Hasdfubal so manche Qual zu erdulden. So kam es vor, daß man ihn tagelang über Sätzen des Euklid sitzen ließ, denn es hieß, in seiner Position würde Kenntnis abverlangt, wie die Geraden und Krummen zusammenliefen. Und sobald dies ausgestanden, ward er schon in die Folterbänke des aristotelischen Organon gespannt. [...]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von knopv am 21. Januar 2007 um 23:01

Auszug aus seinen Memoiren Es begab sich zu der Zeit des Hasdfubal, dass ein Schusterssohn durch die Dörfer zog und die hiesige Bevölkerung mit Spottspiel auf den Herrscher zu belustigen suchte. Und obgleich so manchem Bauern das Gelächter gleich einer rohen Kartoffel im Halse stecken blieb, so erreichte die Kunde schließlich doch den Hasdfubal. Und während [...]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von nein am 21. Januar 2007 um 15:01

Auszug aus seinen Memoiren Häufig machte er sich einen Spaß daraus, von den Zinnen vorüberfahrende Händler zu beschimpfen. Als man ihm eines Tages mitteilte, immer mehr Händler mieden nun die Gegend und die feineren Küchenvorräte gingen zu neige, da nahm es sich Hasdfubal sehr zu Herzen und trat in Hungerstreik, denn er sagte: “Meine Bauern, die [...]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von yonker am 20. Januar 2007 um 17:01

Auszug aus seinen Memoiren Jeden siebten Sommer fand auf dem Marktplatz ein großes Fest statt. Bunt dekoriert und mit ziselierten Federn geschmückt, machten sich die Bürger daran, ihre Stände zum Besten zu geben. Dies war auch die Zeit, als Hasdfubal persönlich seine Gemächer verließ, um den schmackhaftesten Gourmetständen seinen Dank auszusprechen. Hasdfubal schritt also mit seinem [...]

Hasdfubal Persönlich

geschrieben von nein am 20. Januar 2007 um 14:01

Auszug aus seinen Memoiren So manches Mal war er noch spät in den Gärten unterwegs. So beobachtete er eines Nachts, wie hin und wieder leuchtende Punkte vom Firmament fielen. Gleich am nächsten Morgen mußten die Astrologen eine Erklärung geben. Da wurde ihm erzählt, daß es sich bei den Sternen bekanntermaßen um das Haar des großen Gottes [...]