ein paar vororte zur karambolage der nation

Die Torten sachte in Schachteln gehalten. Aber sachte ist manches Mal zu wenig vor dem Fall, und viel zu viel ist bis dato schon vorgefallen. In einigen dieser Vororte, und verorten ist da nicht nur ein geflügelter Wortbruch, aber auch, brodeln die Bordellsteinkanten.
Als die wurmharzige Kanutin Manja Knutschnur zu diesem instabilen Stand der Dinge die Backen voll blies, war sie kaum mehr als, ein wenig weggenickert. Das ist Zustimmung ohne recht in Stimmung zu geraten, um exaktes Gewissensfurz zu täuschen. Ungeduldet im Nervenkotz, getümlich blattvergoldet, kann geschont sein, kann, Mus aber nicht, darauf breitet man sich vorzüglich.
Frau Knutschnur ringt nun um Atem, demnach umringt Atem tatenlos den Platz um die Knutschnur. Post Tortem donnern die Posaunen, möchte ich mächtig ins Sitzen gekommen sein. Schwindelig, beflissen wie kein Kesselfrickler, dem der Frikassee das Brötchen kentern verlies. Kennt ja jedeman, deute ich jetzt nicht aus, klopst dann schon in die klare Brühe, mühlt dann schon die Klappsteine, wende nicht, Weingerebe fällt.
Vorgefühlt ist fast verschworen, das, wie der Ruhm, weiß Manja.
Blitzgescheitert am Tortentragen, in Vororten, wo Wände Hammern die Stirn bieten. Überbieten fast in Gastfreundschaffners letztes Ticket in der Bar am Ortausgang ausgezahlt, angezählt, am Morgen nach den Morden unbedarft erwacht. Dänen erzählt man vom Norden her.
Und Manja Knutschnur holte aus:"Nimm mal Kaffee zum Kranz gebunden (...)"

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