Mihkael auf der Schanze

Mihkael, oh Mihkael, wen zeterst du mit Nagel im Daumen?
Ein Hammerwachsen unter Druck der Wand die Vorhaut abgetragen.
Verbittert seiner grauben Loszugigkeit, vermalst ihm den Blick zur Rechten, linker Haken inklusive. Kurz uraufmerksam, schon blau wie eine Butterwalin. Der Hammer war auch nur aus Holm. Verbunden im Freikleister, schmachtend einer Rübe auf die sanfte Art und Meise, vielleicht nur doch nicht, jettenfalls, so wie immer, aber auch im Wahnsinn vergönnt, man weiß er sich genau.
Mehr noch denn je fand Ginter einen Ball im Schrank. Damals noch, vielleicht zu Hebers Zeiten, blinkte seine Marderjacke aus Bichsbaumrinde im Monitor mit Antlitz ohne Hackensimms.
Was war nun handgreiflich? Der Nagel? Der Daumen? Die Axt?
Zu viele Fragen, zu wenig Antworten.
Zu viele Zargen, zu wenig Randtorten.
Zu wenig Wunder, zu viele Fangorte. N, das N fiel henn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.