Auf kritischen Gründen

Besattelt mit festerem Schummelwerk, mit knisternerem Knitterwert. Ein glückklebligem Hagelbutt, Nimbus auf größerem Frust gelebert, glaubt man seltsam daran, dann der im Leben länger als Lukenspecht, Hering um die Nase, angeführt, abersaber aber saber todes en tutto. Klimmziegen, sieben auf einer Weide in die Weite, genügt das Wenige was den Kleiber beleibe lobhuddele. Grunz los, Gluckskäfer!

Im Schwang, Gier reiht den richtigen Riechern, diesen Schandplatz. Rummelkieke, was seh‘ ich da? Höhenunterschiede in alten Richtungen, da schwingt ein Mutterduft mit. Mit Summern acht Stunden um den Schlaf gepracht, pro Echsenpaar eine viertel Stundung, runde Pfund Minuten. Schlammtrachten halten den holzstärkeren Rahmenplan zusammen, von Nöten nach Noten, in den Lagen, allen Tiefen nach dem Schaum vorn Mund getreten. Milchmüden Winkelnmaul, ein Päartchen brummelig und modern. Ich handle das momentgrüne Tänzchen auf Veilchens Weise, die Hast macht hastenichtgesehn die Rinden dick.

2 thoughts on “Auf kritischen Gründen

  1. entweder
    Ja, der Algorithmus folgt dem Strickmuster der Bruchstückverhackfetzelung mit Untermischung von semantologischem Verknöpfchen ins Kröpfchen den Sinn über Bordend. Satzbauflavour liegt in diesem Falle in der Schürze, die kommaverwürzte Winterprunkzone. Schlampige Umsetzung sorgt für den holpernden Charme.
    oder
    Nein, was wäre denn? Eine Software kennte die Prinzipien, wenn es denn welche gibt? Sicher gibt es die. Aber ich müsste sie mir selber verraten bevor ich die Software fütterte. Wo bleibt denn da die Selbstmystfizierung? Aber gut, wäre ich also ehrlich und rückhaltlos. Eine Software varierte die Techniken? Das muss schon sein. Und das Resultat spräche zu mir? Sagte es mir was? Weiß nicht, könnte sein.

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