musikant, musikant, zum städele hinaus!

im kreissaal riefen sie noch: stahl, also ab die bohne aufs gute gewässer, schnaps auf 43%. die kanuten verzeihen die schnuten. und da wiehert auch schon das gebälk, das weihnackts-gebälk aus hinterzarten. bitte nicht den mund im worte verdrehen, das gibt nur böse zungungen. so lieferten sie sich ein geflachs nach dem anderen, bis all ihr pulver versiegte. das zieht es so an sich. bei flaschparken reibt man sich an den nesseln. damit zeigt man dem mit dem zuckerrohrkrepierer unterm arm, dass noch öffnung besteht. orthographie dreht sich eh immer nur im kreise. wieso also nicht mal nach dem echten sehen? mittlerweile blüht auch im paradise der waffelhandel. denn wer hat heute noch lust, auf seinen täglichen dienst an der waffel zu verzichten? so ging es also hin und her, bis alle bleich und erschaffen waren, sozusagen nicht mehr kannten. alles endet mal auf diese worte.

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