P&H üben bückend Braukunst

Die Brüder Boddelschwingh, Pans und Heter, waren in ihrem Gemeindewesen gemein als Braukünstler bekannt gewesen. Unvergessen bis in die heutigen Tage, tragen die Damen der Gegend, entgegen ihrer sonstigen Verwöhntheit, den Hohn auf hohen Haken. Pans und Heter wiederum drehten sich seit dem Tragen auf der Bahre fast alltäglich im Grabe und grübeln unter Tage über weitere Dinger, solche zum Drehen, versteht sich. Auf den Luken der Friedhofsmauerei tanzten damals Malz und Hopfen, Götz erhelllt den sonst so trüben Septembermorgen. Halz und Steinbruch, Kieslinde, die Schwester der Suppe karperte sich einen Metzger unersetzlicher Manieren. Auf allen Vieren, so trieb man diesen noch vor den Sauen durch das Dorf, als er sich zu Schulden hat kommen lassen ein aufblasbares Ziegenkalb, in der Mitte halbiert, von KuhPfuaZeh. Der schlanke Kah lauert im Gebüsch, wie's im Schunkelbuche steht. Zum Glück Schrot fort erschossen.

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