Ein Momentchen auf dem See

Alle meine Gedanken fliegen hoooch.
Nebenan ein anderer Mann, nebenan ein anderer Mantel, nebenan eingespannter Schirm, und mit Melone, nicht oben ohne, also auch bedeckt, wenn man bedenkt, dass bewölkt schon fast zu viel versprochen wär, ein Meer an Zahlen und Gesprächen, an Rätseln und Gemächern, an und für sich und gegen den Rest der Welt, den Morgen umgedreht, den Rahmen gewälzt, da neben an, da wartet dann ein andrer Mann, ein andrer an der Wand, ein Wandrer übern Hain, ein Einzel ein ner er nährt und nähert und narrt und nimbusbrocken vor den Sichelmondrian den Himmel gemaltretierte Zooanwärter vor lauter Stäben nicht den Säbel habe rasseln hörn...

Weiter im Text auf der Reise nach dem Traumschliff rudern wir zurück und eropfern uns des Bösen in dreileibig (breileidig?) Namen.

runvt!

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