Wer’s Loch näht.

wär's noch so lächerlich, ich nahte und nähte löcher nicht, nicht länger als ein letztes stündchen, undicht enger als ein seidensprüngchen, auf seifenstrümpfchen seit siebzig jahren firmenideologie, das gibt man nicht so einfach aus der hand, so entfacht sich schubweise das ladendenken, entfalten sich schuhweise die fladentheken, nährt mich ein licht in düstrer magenhöhle und stopvt das loch dann doch.

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